 |

|
 |
|
Nachrichten
|
|
Vor 20 Jahren: Der 80386-Prozessor kommt auf den Markt (3.12.2005)
|
Im Jahr 1985 galt der 80386 als relativ gewöhnlicher Mikroprozessor und als logische
Fortführung der PC-Prozessoren (8088, 8086, 80286) von Intel. Er kostet anfangs etwa
$300, enthält 275000 Transistoren und läuft mit 16 MHz Takt (zum Vergleich: Ein moderner
PentiumD enthält 170 Mio. Transistoren und arbeitet mit über 3 GHz). Gegenüber seinen
Vorgängern arbeitet der 80386 mit 32 Bit Busbreite und schafft damit einen großen
Leistungssprung - der zunächst aber nur extrem teuren High-End-PCs zugute kommt.
Die Tragweite der Entwicklung zeigt sich erst im Rückblick: Mit dem 80386 schuf Intel
eine Architektur, die bis heute die Basis aller PC-Prozessoren blieb. Abgesehen von
verschiedenen Erweiterungen ist ein moderner Pentium 4-Chip nichts weiter als ein
sehr, sehr schneller 386er.
|
Haben Sie neue oder überarbeitete Webseiten zum Thema, wissen von einer
interessanten Ausstellung zur Computertechnik oder haben Sie sonst interessante
Infos für diese Rubrik? Schicken Sie mir eine
Mail!
|
|
 |
computergeschichte.de ist ein privates Projekt, unabhängig und werbefrei.
Sie finden hier Infos über die Computergeschichte, über meine Sammlung
und aktuelle Nachrichten.
|
Neu in der Sammlung:
DEC Rainbow 100
MS-DOS- und CP/M-Computer in einem Gehäuse vom Hersteller der PDP- und VAX-Minicomputer
|
Partnersite:
|
|
 |