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IBM
International Business Machines
Die IBM ging 1924 unter anderem aus der "Tabulating Machine Company" hervor,
die 1896 von Hermann Hollerith gegründet worden war.
Nach zögerlichem Einstieg in das Computergeschäft entwickelte sich IBM in den
50er und 60er Jahren schnell zum weltgrößten Produzenten von Großrechnern.
Mit dem IBM PC gelang 1981 eher versehentlich einer der größten Erfolge der
Computergeschichte. Obwohl der PC nicht spektakulär war, löste IBM damit einen
weltweiten Run auf Arbeitsplatzrechner aus. Außerdem gab es in kürzester Zeit
Nachbauten, die nach und nach ihren Marktanteil ausbauten und IBM letztlich auf
die Plätze verwiesen.
Trotzdem ist IBM nach wie vor der größte Computerhersteller, kein zweiter hat
eine derart große Produktpalette.
Chronik:
07. August 1944:
Offizielle Vorstellung des "Harvard Mark I"
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im September 1956:
IBM stellt das erste Plattenlaufwerk vor
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im Jahr 1973:
IBM bringt die IBM 3340 Festplatte auf den Markt
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im Juni 1979:
Intel präsentiert den 8088 Mikroprozessor.
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12. August 1981:
IBM stellt den "Personal Computer" IBM PC vor
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im November 1982:
Compaq präsentiert den Compaq Portable
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im Jahr 1983:
IBM und Microsoft beginnen die Entwicklung von OS/2
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im März 1983:
IBM präsentiert den XT
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im März 1984:
IBM präsentiert den PCjr
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im August 1984:
IBM präsentiert den PC AT
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im Oktober 1985:
IBM vermarktet Token Ring für lokale Netzwerke
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im April 1987:
IBM führt die PS/2-Baureihe ein
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im Dezember 1987:
IBM liefert die ersten Exemplare von OS/2 1.0 Standard Edition aus
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im Juni 1988:
IBM bringt die AS/400 auf den Markt
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im September 1990:
IBM und Microsoft beenden die gemeinsame Arbeit an OS/2
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im März 1991:
IBM lagert Fertigung und Vertrieb von Druckern aus. Die neue Firma heißt
Lexmark.
im Juni 1995:
IBM kauft Lotus Development für 3,5 Milliarden Dollar.
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