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Microsoft
Microsoft
1975 gründeten Bill Gates und Paul Allen in Albuquerque die Firma Microsoft und
verkauften zunächst Basic-Interpreter an namhafte Firmen wie MITS, NCR und
Intel. Bis 1979 war die Firma auf 16 Mitarbeiter angewachsen. Bill Gates
verlegte sie nach Seattle, da er dort größere Chancen sah, an qualifizierte
Mitarbeiter heranzukommen.
1981 kaufte Microsoft ein Betriebssystem von der Firma Seattle Computer Products
ein, SCP-DOS, das später in MS-DOS umbenannt wurde. Gates verkaufte eine Lizenz
für dieses Betriebssystem weiter an IBM, die ihren neuen PC damit ausstatteten.
Ende 1983 kam die erste Version von Windows auf den Markt - allerdings ohne auf
allzugroße Resonanz zu stoßen. Die Mausbedienung war bereits ein Refugium des
MacIntosh und IBM als wichtigster Handelspartner hatte kein Interesse an
Windows. Erst die Version 3.0, die im Mai 1990 erschien, sollte den großen
Durchbruch bringen.
Seither hat sich Windows zum Standard auf Desktop-Computern entwickelt. Mit
Windows NT wurden auch Server-Anwendungen erschlossen und mit Windows CE der
Bereich der PDAs und verschiedener "Appliances". Eines der wichtigsten
Standbeine ist Office, das bestehend aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation,
Präsentationssoftware, Datenbank, Terminplaner und E-Mail-Client fast alle
gängigen Aufgaben im Büroumfeld abdeckt.
Chronik:
im Jahr 1964:
Die Programmiersprache Basic entsteht.
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im April 1975:
Bill Gates und Paul Allan gründen die Firma Microsoft.
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im Jahr 1983:
IBM und Microsoft beginnen die Entwicklung von OS/2
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im Mai 1990:
Microsoft bringt Windows 3.0 auf den Markt
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im September 1990:
IBM und Microsoft beenden die gemeinsame Arbeit an OS/2
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