Nachfolger der gefährlichen Quecksilberröhren wurde der Magnetkernspeicher (auch
Ringkernspeicher genannt). Es handelt sich dabei um ein Speicherverfahren, das sich die
Magnetisierung winziger Ferritkerne durch Stromimpulse zunutze macht.
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Speichermodul von Dataram mit 4 KB von 1973. Die Ferritkerne
werden durch die messingfarbene Abdeckung geschützt. Gesamtgröße ca. 30 x 35 cm2
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