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Dies ist kein Taschenrechner, aber ein sehr kompakter Tischrechner. Das futuristische
Gehäuse erinnert an die ähnlich gestalteten mechanischen Rechenmaschinen, die Contex
wenige Jahre zuvor noch gebaut hatte.
Unterhalb der Anzeige befinden sich drei Lämpchen. Das linke zeigt ein negatives Ergebnis
an, das mittlere einen Überlauf und das rechte leuchtet auf, wenn das Ergebnis nicht
vollständig in die Anzeige passt. Dann kann man sich mit einer bestimmten Taste
abwechselnd den vorderen und den hinteren Teil der Zahl anzeigen lassen. Auf diese Art
kann die Contex D31 mit bis zu 15-stelligen Zahlen umgehen.
Über einen Schalter auf der Unterseite kann der Rechner wahlweise auf keine, zwei oder
drei Nachkommastellen eingestellt werden. Die Umschaltung ist nur im ausgeschalteten
Zustand erlaubt. Mit Fließkommazahlen kann das Gerät nicht umgehen.
Schaut man sich das prall gefüllte Gehäuse von innen an, kann man erst ermessen, welche
Leistung es war, die gleiche Funktionalität in einem tragbaren, batteriebetriebenen
Gerät unterzubringen. Die ersten Taschenrechner kamen immerhin etwa zur gleichen Zeit
auf den Markt.
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Funktionen:
Grundrechenarten
Programmierung:
nein
Anzeige:
Elektroluminiszenz- röhre mit 8 Stellen
Baujahr:
1972
Zustand:
Gebrauchsspuren
erhalten von:
Flohmarkt in Karlsruhe, 6 Mark
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