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Wohl eines der Topmodelle seiner Zeit: Auf der Gehäuseunterseite kann man ein Programmodul
(ca. 1,5 x 2 cm groß) einsetzen, unterhalb des Displays ist ein Magnetkartenleser
eingebaut. Die momentan aktive Magnetkarte kann zwischen Display und Tastatur eingeschoben
werden und dient - entsprechend beschriftet - gleichzeitig als Legende, welche der fünf
Funktionstasten in der obersten Tastaturreihe mit welcher Programmfunktion belegt ist.
Der Rechner kann auf den Drucker aufgesetzt und per Schloß befestigt werden. Dazu wird der
Akku herausgenommen und unter einer Klappe im Drucker eingesetzt. Der Drucker übernimmt
dabei sowohl die Stromversorgung des Rechners, als auch das Aufladen des Akkus.
Die Abbildung zeigt von oben nach unten: Nahaufnahme des Ti59 auf dem Drucker,
Detailansicht des Magnetkartenlesers, Gesamtbild des Geräts, Logikplatine des TI-59
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Funktionen:
Wurzel, Trig, Log, Klammern, Programmmodule, Magnetstreifenleser
Programmierung:
ja
Anzeige:
11 Stellen, Mini-LED mit Lupen
Baujahr:
1978
Zustand:
OK
erhalten von:
Günther Jakubaschk (Danke!)
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