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Das einfachste Rechenhilfsmittel hat jeder bereits in der Grundschule erlernt:
Man notiert Zwischenergebnisse und kann so jede Rechenaufgabe auf Teilschritte
reduzieren, für die das kleine Einmaleins ausreicht.
Eine weitere naheliegende Rechenhilfe ist im Zeitalter des Taschenrechners
etwas in Vergessenheit geraten: Tabellen mit vorberechneten Produkten oder
Quotienten, später auch mit trigonometrischen Funktionen oder Logarithmen.
Die wohl älteste mechanische Rechenhilfe ist der Abakus. Verschiebbare Kugeln
repräsentieren die Ziffern einer Zahl - Addition und Subtraktion werden
einfach durch Verschieben von Kugeln durchgeführt, den Übertrag erledigt man
von Hand.
Mathematik durch Geometrie betreibt man mit Proportionalwinkeln oder -zirkeln.
Zahlen werden hier durch Strecken repräsentiert. Das gleiche Prinzip verfolgt
auch der Rechenschieber, allerdings kann hier durch eine logarithmische Skala
mittels einer Streckenaddition multipliziert werden.
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Abakus
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