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Der A2000 wurde bei Commodore Deutschland entwickelt und ist ein schönes Beispiel,
wie unkoordiniert damals die Enwicklung bei Commodore verlief: Während der A2000 auf
Basis des Chipsets des A1000 entstand, entwickelte Commodore USA gleichzeitig den
A500 mit deutlich höher integrierten Bausteinen, die erst in der überarbeiteten
Version des A2000 (B-Board) eingesetzt wurden.
Das Gehäusedesign ähnelt dem ebenfalls in Deutschland entwickelten PC10, dem ersten
PC von Commodore.
Neben einem eigenen Steckplatzsystem (Zorro-Slots) hat der A2000 auch normale
ISA-Steckplätze, die allerdings nur über eine PC-Emulationskarte genutzt werden
können. Weitere Steckplätze sind der MMU-Steckplatz, der im A-Modell für die zweiten
512KB Hauptspeicher genutzt wird und später vor allem für Prozessorsteckkarten mit
dem 68020/30 verwendet wurde. Der Videoslot führte zur Entwicklung einer Reihe von
Genlocks zur Videobildmischung und machte den A2000 in diesem Bereich zum wohl
beliebtesten Amiga, der auch heute noch manchmal verwendet wird.
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Prozessor:
68000, 7,86 MHz
Speicher:
1 MB RAM
256 KB ROM
Betriebssystem:
Kickstart 1.2
Anzeige:
Grafikchip Agnus
Text: 80x25, 16 Farben Grafik: 640x512, 16 Farben
Tonwiedergabe:
4 Kanäle Samplingsound
Hergestellt:
3/1987 -
Neupreis: DM 2350
Exponat:
Baujahr 1987 wie neu, Originaltastatur fehlt erhalten von aus Schrottamigas zusammengebaut
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