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Heute denkt man bei "PC" sofort an ein zum IBM PC kompatibles Gerät. Das ergab sich eigentlich schon 1981, als IBM die zuvor von vielen Herstellern als Gattungsname verwendete Bezeichnung "Personal Computer" zum Modellnamen ihres ersten "PC" machte.

Dabei gab es zuvor bereits eine Vielzahl von Arbeitsplatzrechnern mit 8-Bit-Prozessoren, die ein ähnliches Aufgabenspektrum abdecken konnten. Die bekanntesten dürften Systeme auf Basis des Z80-Prozessors von Zilog sein, die als Betriebssystem CP/M benutzten. Ähnlich verbreitet waren die Rechner von Apple (][, ][europlus und //e, seltener auch ///) und Commodore (3032, 4032 und 8032 sowie Abarten davon).

Nach dem IBM PC kamen weitere 16-Bit-Maschinen auf den Markt, denen für einige Zeit durchaus große Marktchancen im professionellen Bereich zugestanden wurden: Apple mit dem Macintosh, Atari mit dem ST und Commodore mit dem Amiga. Bis heute überlebt hat freilich nur der Mac.

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