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1984 hatte der Gründer von Commodore, Jack Tramiel, die Firma nach einigen Querelen
mit dem Management verlassen. Kurz darauf tauchte er als Chef der dahinsiechenden
Firma Atari wieder auf. Atari hatte die Entwicklung hin zu 16-Bit-Rechnern ebenso
verschlafen wie Commodore. Deswegen musste schnell ein möglichst fertiges Konzept
her.
Dieses war auch schnell gefunden in der Entwicklung eines ehemaligen Atari-Mitarbeiters,
Jay Miner, der sich mit der Firma "Amiga" selbständig gemacht hatte. Miner wollte
zunächst eine Spielekonsole entwickeln, das Design dann aber zum Computer aufbohren.
Unterdessen war aber das Geld knapp und die Firma damit zum idealen
Übernahmekandidaten für Atari oder Commodore geworden.
Tramiel versuchte, den Preis für die Amiga-Aktien zu drücken, indem er fortlaufend immer
niedrigere Gebote machte. Dieses eine Mal trog ihn sein Geschäftssinn: Commodore bot
kurzerhand das Doppelte und konnte den Amiga unter eigener Regie fertigstellen.
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Jay Miner

Jack Tramiel
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