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Ein eigener Computer an jedem Arbeitsplatz? Viel zu teuer, viel zu großer Betreuungsaufwand und die Anwender können die Möglichkeiten eh nicht nutzen. Die gleichen Argumente, die 1980 von den Branchengrößen gegen die Einführung von Arbeitsplatzrechnern vorgeracht wurden, konnte man vor kurzem unter dem schönen Begriff "Total Cost of Ownership" erneut hören. Aber genausowenig wie sie damals die Einführung von PCs verhinderten, konnten sie nun deren großflächige Abschaffung (im Tausch gegen Netzwerkterminals, sogenannte NCs) bewirken.

Es ist wohl doch zu bestechend, jedem Mitarbeiter ein Werkzeug zu geben, das er sich optimal an seine Erfordernisse anpassen kann. Zudem steht und fällt jedes System mit den Programmen, die dafür angeboten werden und da sind PCs mittlerweile kaum mehr zu toppen.

Von den vielen Systemen, die einst den Markt für Personal Computer beackerten, wie z.B. Rechner auf Basis von CP/M, die CBM-Rechner, Apple ][ und ///, Atari ST und etliche andere Homecmputer mit Profi-Ambitionen oder die Besetzer von Marktnischen wie Commodores Amiga, sind nur noch Apple mit dem Mac und die zahllosen Hersteller von PCs übrig geblieben.

IBM PC (1981)