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Zur Kommunikation mit der Außenwelt verfügt der Prozessor über einen Adressbus, d.h. eine bestimmte Anzahl von Leitungen, über die er eine Binärzahl ausgeben kann, die der Rest des Computers dann als die Nummer (Adresse) einer Speicherstelle zu interpretieren hat. Die Anzahl der Adressbusleitungen bestimmt die Größe des adressierbaren Speichers. Bei 8-Bit-Prozessoren sind dies normalerweise 16 Leitungen und damit 65536 adressierbare Speicherstellen.

Zudem gibt es einen Datenbus. Dies sind wiederum einige Leitungen, über die der Prozessor eine Binärzahl ausgeben oder empfangen kann. Welche der beiden Möglichkeiten nun gerade gefragt ist, teilt der Prozessor über eine Steuerleitung mit. Weitere Steuerleitungen dienen dazu, dem Prozessor den Zustand anderer Komponenten zu melden (Interrupts). Die Breite des Datenbusses bestimmt die Klassifizierung des Prozessors. Sind 8 Datenleitungen vorhanden, handelt es sich um einen 8-Bit-Prozessor.

Damit er arbeiten kann, benötigt der Prozessor nun noch eine Versorgungsspannung und einen Takt. Mit jedem Taktschlag erledigt der Prozessor eine Teilaufgabe und wartet dann auf den nächsten Taktschlag.

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Pinbelegung des Prozessors
"MOSTEC 6502"