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Mit Blaise Pascal und Wilhelm Leibnitz versuchten sich einige der größten
Geister des 18. Jahrhunderts an Rechenmaschinen, die neben einer Addition
auch die übrigen drei Grundrechenarten zustande bringen sollten. Selbst von
Leonardo da Vinci sind Zeichnungen überliefert, die seine Gedanken zu diesem
Thema festhalten.
Den ersten Ansatz machte Schickhard - seine Maschine bestand allerdings nur
aus einer Kombination von Napierstäbchen mit einem Addierwerk. Die Übertragung
vom einen zum anderen musste der Benutzer selbst vornehmen. Leider ging seine
Maschine in den Wirren des Dreissigjährigen Krieges verloren.
Später wurden etliche Maschinen handwerklich in kleiner Serie hergestellt, so
z.B. vom Kornwestheimer Pfarrer Phillip Matthäus Hahn. Eine industrielle
Produktion entwickelte sich erst Mitte des 19. Jahrhunderts.
Am Ende der Entwicklung standen Ende der 50er Jahre Maschinen, die bereits
ähnlich einem heutigen Taschenrechner zu bedienen waren. Ein Beispiel ist die
Contex-10 des dänischen Herstellers Contex.
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Rechenmaschine von P. M. Hahn
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