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GSM - Einführung
GSM-Netze sind hierarchisch aufgebaut. Das zentrale Netz bilden miteinander
verbundene Vermittlungsstellen, SSS (Switching Subsystem) genannt. Einige davon
übernehmen auch die Verknüpfung zur Außenwelt, sprich zum stationären Telefonnetz
und zu anderen GSM-Netzen.
Eine SSS enthält eine verteilte Datenbank der Mobilfunkteilnehmer und übernimmt
die Authentifizierung der Teilnehmer. Die wichtigste Komponente ist jedoch die
eigentliche Vermittlungssteuerung, die als "Mobile Switching Center" (MSC)
bezeichnet wird.
An einer SSS sind jeweils mehrere Basisstationssteuerungen (Base Stations
Controller, BSC) angeschlossen. Diese wiederum steuern mehrere Basisstationen
(Base Transceiver Station, BTS), die die eigentliche Funkübertragung zu den
Mobilgeräten übernehmen. Die Struktur eines GSM-Netzes sieht also folgendermaßen
aus:
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